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Haensel+Gretel

Das Knusperhäußchen

Hänsel und Gretel ist das dreizehnte dargestellte Märchen im Märchenwald. Es wurde 1955 von Anton Pieck entworfen und errichtet.

Inhalt des Märchens Bearbeiten

Das Märchen handelt von einem Geschwisterpaar, dass von seinen Eltern im Wald ausgesetzt wird, weil es an Nahrung für alle vier mangelt. Dort begegnen sie einer Hexe, die die Beiden gefangennimmt. Als sie kurz davor ist, Hänsel - den Jungen - zu schlachten, kann Gretel - das Mädchen - sie mit einer List überwinden.

Zu Beginn diskutieren die Mutter und der Vater über die mangelnde Nahrung. Die Mutter ist der Meinung, dass die einzige Chance zum Überleben ist, die beiden Kinder - Hänsel und Gretel - im Wald auszusetzen. Der Vater streubt sich zwar sehr dagegen, muss am Ende jedoch nachgeben. Das gesamte Gespräch wird allerdings von den beiden Kindern belauscht, sodass sie sich auf die baldige Situation vorbereiten können. Am nächsten Morgen macht sich die gesamte Familie in den Wald auf, um Holz zu holen. Während sie gehen, lässt Hänsel in regelmäßigen Abständen Kieselsteine fallen. Im Innern des Waldes lassen die Eltern die Kinder unter dem Vorwand, das Holz zu hauen alleine an einem für sie erfachten Feuer. In Wirklichkeit gehen sie jedoch zurück zu ihrer Hütte. Damit den Kindern die gänzliche Abwesenheit der Eltern nicht auffällt haben sie einen Ast an einen Baum gebunden, der dank des Windes den Klang einer Holzaxt simuliert.